Die Niedrigpreisstrategie stößt an ihre Grenzen
In der heutigen Zeit müssen sich Unternehmen mehr denn je von der Konkurrenz abgrenzen, um dem extremen Verdrängungswettbewerb im Handel entrinnen zu können. Diskonter wie Aldi verfolgen seit jeher konsequent eine Kosten- und Preisführerschaftsstrategie. In Kombination mit einem einfachen Ladenlayout ist es dem Diskonter gelungen, ein klares Preisgünstigkeitsimage in den Köpfen der Konsumenten zu verankern. Andere Supermärkte ziehen mit und bieten ebenfalls Artikelsortimente im Niedrigpreissektor an.
Doch das preisliche Unterbieten hat seine Grenze erreicht und für die erfolgreiche Kundenbindung ist es wichtig, den
optimalen Service am point-of-sale (POS) zu bieten. Dabei geht es um mehr, als nur den reibungslosen Abverkauf der Ware an die Kunden zu organisieren. Kunden wollen Produkte nicht nur sehen, sondern auch Informationen zu Herkunft, Nährwert und Inhaltsstoffen bekommen.
Neue visuelle POS-Instrumente für erfolgreiche Kundenbindung
Neben den klassischen Instrumenten des Instore-Marketings hat sich in den letzten Jahren auch der Einsatz von Multimedia-Terminals verstärkt. Man bezeichnet sie auch als „point-of-information“-Terminals, da sie zur Bereitstellung individualisierter Informationen beitragen. Die neuen Bizerba Touchscreen-Waagen der Serie k-class reihen sich in diese Entwicklung ein. Sie sind intelligente Plattformen mit Screens auf Kunden- und Verkäuferseite, auf denen sich neben Verbraucherinformationen auch Zusatzkaufempfehlungen und Rezeptvorschläge anzeigen lassen. Der Anwender pflegt die Inhalte direkt auf die Displays der Waagen ein, Bilder und Mastervorlagen bezieht er direkt aus dem Internet – über den Online Shop .RetailMall. Dort stehen zu tausenden Produkten Informationen bereit. Selbst ungeschultes Personal kann somit kompetent beraten.

Welche Vitamine enthält der kanadische Hummer? K-Class Screen mit Nährstoffangaben
Für den Konsumenten soll das visuelle POS-Marketing zur subjektiv empfundenen Vorteilhaftigkeit des Einkaufens beitragen und einen Beitrag zum erlebten Einkaufsspaß leisten. Beim Versorgungseinkauf möchten Konsumenten ohne lästiges Suchen in einer angemessenen Zeitspanne und mit genügend persönlichem Freiraum Produkteinkäufe tätigen und aus Produktinnovationen oder besondere Preisaktionen aufmerksam gemacht werden. Bei solch einem Erlebniseinkauf erwartet der Kunde eine Ladenatmosphäre, die sich von anderen abhebt, Aktivierung und Vergnügen auslöst und dem Kunden einen von ihm angestrebten Lebensstil visualisiert. Fazit: POS-Marketing soll zur kognitiven Entlastung, zum Einkaufsspaß und zur Vermittlung positiver Preisimages beitragen.
Visuelles POS-Marketing aus psychologischer Sicht
Die kognitiv-orientierten Umweltpsychologen befassen sich mit der „Geografie des Geistes“. Sie versuchen, die Fähigkeit des Menschen zu erforschen, räumliche Umwelten wahrzunehmen, zu begreifen und sich ihrer zu erinnern. In diesem Zusammenhang wird von „mental maps“ gesprochen. Für den Einzelhandel ist es von größter Wichtigkeit, dass die Konsumenten über diese mental maps verfügen. Die bereits angesprochene Verbundpräsentation über Waagenscreens kann eine entscheidende Rolle für die aus Kundensicht erlebte Orientierungsfreundlichkeit spielen. Verbundpräsentationen können den emotionalen Eindruck vom Verkaufsraum verbessern sowie erinnerungsgesteuerte Impulskäufe auslösen.
Informationen visualisieren, aber welche?
Ziel des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist es, den Schutz der Verbraucher vor allergenen Lebensmitteln durch bessere Kennzeichnung und Aufklärung zu verbessern. Bereits seit November 2005 muss auf der Verpackung von Lebensmitteln die Verwendung bestimmter Zutaten, die allergische Unverträglichkeitsreaktionen auslösen können, angegeben werden. Mit Inkrafttretung dieser Regelung müssen Lebensmittelhersteller die vierzehn häufigsten Allergieauslöser auf verpackter Ware im Zutatenverzeichnis oder im Produktnamen angeben.
Allergische Reaktionen im Test
Von dieser Allergenkennzeichnung bislang ausgenommen ist die lose Ware. Hier gibt es hinsichtlich Allergenen keine allgemeine, produktübergreifende Kennzeichnungsanforderung. Die Angaben können analog der Kennzeichnung von Zusatzstoffen auf einem Schild oder neben dem Lebensmittel, in einem Aushang oder in einer Aufzeichnung (Kladde) gemacht werden. In der Praxis erfolgt die Information auch häufig im Gespräch mit dem Verkaufspersonal.
Mit Hilfe der Bizerba Value-Datenbank können Mitarbeiter im Verkauf wertvolle Hilfestellung beim täglichen Einkauf geben, indem sie verlässliche Aussagen über die Inhaltsstoffe der angebotenen Produkte geben.
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Erinnern Sie sich an das Jahr 2000 und die Dotcom-Blase? Sie löst damals eine schwere Krise besonders unter neuen Unternehmen aus. Folgen sind u.a. Arbeitslosigkeit, Insolvenz, Vermögensverluste. Sie zwingt viele Konsumenten, die sich unter dem Wirtschaftsaufschwung von Schröder sicher wähnten, den Sparstrumpf auszupacken und den Beruf des Schnäppchenjägers zu ergreifen. Überlebenstraining ist angesagt: Angebote noch stärker vergleichen, bei Discountern statt beim Feinkostladen um die Ecke einkaufen und die Weihnachtsgeschenke fallen kleiner als sonst aus. Kommt Ihnen das nicht irgendwie bekannt vor? Richtig, wie könnten wir sie denn auch vergessen, die Wirtschaftskrise 2008, wo sämtliche Medien uns täglich daran erinnern. Und doch sind die Reaktionen dieses Mal irgendwie anders…
Löste die eine einen Spartrip aus, so scheinen die Verbraucher jetzt ihre Angst zu verdrängen und sie in Konsum umzuwandeln. Dieses Verhalten hat der Konsumgüterkonzern Unilever in einer Studie vom Rheingold Institut untersuchen lassen. Besonders der Kauf von Produkten, die Geist und Seele gut tun, werde von den Konsumenten favorisiert. Eis, Beauty-Produkte, Schokolade, all die Dinge, die man sich sonst eher mal verkneift, stehen nun in Großbuchstaben auf der Einkaufsliste. Aber auch Möbel und Accessoires, die das zu Hause verschönern und wohnlicher machen sollen, gehören zu den Wünschen der Konsumenten. Dahinter stehe – Stichwort „Cocooning“ – der Wunsch sich in seine eigene, sichere Welt zurückzuziehen, so die Lebensmittel Zeitung in ihrem Artikel „Einkaufen als Stimmungstherapie“. Folglich sind Familie, Freunde, Beständigkeit sowie der Gedanke sich selbst etwas Gutes zu tun den Menschen z. Zt. noch wichtiger denn je.
Die Konsumenten sehnen sich nach Sicherheit und suchen diese in Traditionen und etwas in Vergessenheit geratenen Ritualen. Der ritualisierte Gang zur Einkaufsstätte übt daher eine beruhigende Funktion aus. Demonstriert wird ungebrochene Handlungsfähigkeit getreu dem Motto: Ich kaufe, also bin ich. So gewinnt auch die gemeinsame Mahlzeit wieder an Bedeutung, „da sie ein einbindendes Wir-Gefühl schafft“, so die Lebensmittel Zeitung. Das Gefühl, wenn man mit leerem Magen müde von der Arbeit nach Hause kommt, kennt jeder. Umso schöner ist es doch, mit Freunden oder Familie gemeinsam zu kochen und dabei zu kommunizieren. Gerade jetzt zur kalten Jahreszeit und dem nahenden Weihnachtsfest wird wieder öfter das Raclett benutzt oder der Fondue-Kessel ausgepackt. Das dabei entstehende Gemeinschafts- und Sicherheitsgefühl könnte durchaus auch mal auf die übrigen Monate übertragen werden, oder? Eine Krise wird schließlich nicht immer eine bleiben.
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Ein Verkäufer verbringt beispielsweise 9000 Tage in seinem Leben hinter der Theke- berät, verkauft, verpackt. Lächelt auch, wenn ihm vielleicht gar nicht danach ist. Viele Menschen arbeiten sehr lange in diesem Beruf. Routine stellt sich irgendwann automatisch ein, so wie in vielen anderen Berufen auch. Aber gerade in dieser Branche kann das fatale Folgen haben. Denn die Verkäufer stehen im ständigen und unmittelbaren Kundenkontakt. Wenn Sie aus welchen Gründen auch immer unfreundlich sind oder nachlässig gekleidet, wirkt das direkt – und meist negativ – auf die Kundschaft.
Das gepflegte Äußere und die passenden Umgangsformen sind wichtig, um Kunden vom Angebot zu überzeugen. Eine nachlässig gekleidete Verkäuferin hinter der Fleischtheke wird Schwierigkeiten haben, als kompetente Beraterin ernstgenommen zu werden.
Dabei sind die Regeln meist recht einfach, denn Berufsbekleidung wird gestellt und sollte nur sauber gehalten und stilvoll mit eigener Kleidung kombiniert werden. Und das scheint vielerorts schon schwierig. Doch was tun, wenn die Arbeitskleidung den Verkäufer blass macht oder einfach nicht passt? Die Arbeitgeber sollten bei der Arbeitskleidung nicht ausschließlich ans Corporate Design denken, sondern auch die einfache Regeln der Kleidersprache berücksichtigen. So stehen grelle Farben den wenigsten Menschen und künstliche Fingernägel erschrecken, vor allem wenn Sie länger als jede Gabel sind. Eine Aussicht der besonderen Art bietet sich manchmal, wenn das Bedienpersonal sich umdreht und der Rücken zur Ansicht kommt. Hier kann der aufmerksame Kunde hin und wieder frech hervor blitzende Unterwäsche oder Tattoos entdecken. Getoppt werden diese Stil-Sünden vom jenem Bedienpersonal, welches als Eskimo verkleidet hinter der Kühltheke steht. Hier könnten Funktionswäsche nicht nur mehr Wohlgefühl bringen, sondern auch ein optischer Gewinn sein.
Kleidung macht eben doch Leute und ein besseres Image noch dazu.
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Wir sind ihnen verfallen: den verstecken Kalorienbomben, doch wissen wir es oftmals nicht. Sie lauern überall: in
Cafés, in Büros, in der heimischen Küche. Man nennt sie Softdrinks, Wein, Latte Macciato, Kakao oder Saft. Die Community Familien Welt http://www.familien-welt.de hat die beliebtesten Getränke der Deutschen sehr anschaulich gegenüber gestellt. Sekt oder Bier, Apfel- oder Kirschsaft, Limonade oder Wasser mit Zitronensaft – erstaunlich, welche heimlichen Dickmacher sich hier verstecken. So hat beispielsweise ein großes Glas Limonade (0,3 l) 152 Kalorien und damit sogar mehr als ein vor fett triefender Kartoffelpuffer. Oder das Gläschen Weißwein (0,2 l) mit seinen 150 Kalorien toppt die Portion Kartoffelsalat mit Mayo. Die Zeitschrift „Diabetiker Ratgeber“ http://www.diabetiker-ratgeber.de berechnet sogar, dass ein halber Liter O-Saft der Kalorienzahl eines großes Steaks entspricht.
Dass besonders die Amerikaner, aber auch die Deutschen, in den letzten 30 Jahren immer mehr an Gewicht zugelegt haben, liegt auch an der ungesunden Trinkweise. Waren es damals noch ca. 190 ml im Durchschnitt die an Softdrinks verzehrt wurden, so sind es heutzutage etwa 590 ml. Doch nicht nur der Zucker ist schädlich für Zähne und Hüftpölsterchen, sondern auch viele Zusatzstoffe besonders in Softdrinks können die Gesundheit gefährden. „Dies können beispielsweise die Farbstoffe Gelborange (E110) oder Tartrazin (E102) sein, welche in Verdacht stehen, beim Menschen allergische Reaktionen auszulösen.“, kritisert Cindy Werder auf der Website Nichtalkoholische Getränke http://nichtalkoholische-getraenke.suite101.de . „Zudem sind häufig auch Konservierungsstoffe, Antioxidationsmittel, Gelier- und Verdickungsmittel sowie Geschmacksverstärker enthalten, die bei empfindlichen Personen ebenso zu Allergien führen können.“, berichtet Werder.
Dass man viele ungesunde Lebensmittel in Maßen genießen sollte, ist allgemein bekannt. Doch Getränke kommen nicht immer unbedingt auf der Liste der „einzuschränkenden“ Kalorien auf dem Ernährungsplan vor. „Information“ heißt hier das Stichwort. Nur wer genau hinschaut und sich mit den Kalorientabellen und Inhaltsangaben auf den Etiketten der Flaschen beschäftigt, erkennt die wahren Kalorienbomben. Sollte dies mal nicht ausreichen, können sich Konsumenten auch an unserer PC-Waage K-class im Selbstbedienungsbereich informieren. Denn die Waage kann nicht nur wiegen, sondern zeigt auf Wunsch auch die Nährwerte des gewählten Produktes an. Vielleicht entscheidet man sich dann ganz bewusst für ein Gläschen Wein und kombiniert dazu ein leckeres kalorienarmes Gericht von Sternekoch Alfons Schubeck – auch hier findet man Anregungen auf den Waagen. Im Vordergrund soll schließlich nicht nur die Kalorienzahl der Mahlzeit stehen, sondern vor allem der Genuss.
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Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: ab nächstem Jahr dürfen die Geschäfte in Berlin nicht mehr an allen Adventssonntagen geöffnet haben. Dabei bezieht sich das Gericht auf die Weimarer Reichsverfassung von 1919: „Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt“, zitiert Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung am 1. Dezember. Somit beruhe das Sonntagsgebot auf einer historisch und verfassungsrechtlich fest abgesicherten Tradition, so Prantl. Der Kommerzialisierung des Sonntags soll hiermit also Einhalt geboten werden.
Doch ist der Sonntagsbummel mit der Familie so verwerflich? In anderen Ländern wie den USA haben zumindest die großen Ladenketten rund um die Uhr geöffnet und dennoch sind die Kirchen sonntags gut besucht. Ist die Sorge der Kirche, dass ihre Schäfchen an Feiertagen lieber dem Konsum frönen als sich ihrem seelischen Heil zu widmen, berechtigt? „Wenn die Kirchen die Aushöhlung der Sonntagsruhe beklagen, haben sie nicht nur institutionsegoistische Gründe. Der Mensch soll mehr sein als eine rastlos ratternde, Umsatz generierende Maschine; die Angestellten, meist weiblich, sollen Zeit in ihren Familien verbringen.“, argumentiert Jens Bisky in der SZ.
Doch schaut man sich die Verkäuferinnen, die an verkaufsoffenen Sonntagen arbeiten, genauer an, so entdeckt man häufig junge Frauen, die sich neben ihrem Studium oder ihrer Ausbildung hier ihr Geld dazu verdienen – Stichwort Aushilfskräfte. Sie werden gut vergütet/entschädigt für ihr verpasstes Seelenheil und gönnen sich so lieber an einem anderen Tag eine Auszeit. Und nicht nur sie sind von dieser Sonntagsdebatte betroffen. Kaum jemand beachtet die vielen anderen Berufszweige, die sonntags tätig sind. Krankenschwestern, Ärzte, Redakteure, Apotheker, Abschleppdienste, Schlüsselnotruf, Stromanbieter, Polizei… nur um einige zu nennen. Es gibt bisher keine Studie, die belegt, dass gerade diese Berufsgruppen besonders um ihr Seelenheil fürchten müssen. Sie finden es offenbar woanders.
Der Wandel unserer Gesellschaft steht fest und ist nicht aufzuhalten. Ist daher ein 1919 festgelegter Grundsatz in unserer heutigen Konsumgesellschaft überhaupt noch anwendbar? Das Bundesverfassungsgericht sagt ja, doch ist fraglich, ob dies der Realität entspricht. „Erhebung des Seelenheils“ hat nach dem zweiten Weltkrieg eine durchaus andere Bedeutung gehabt, als es heute der Fall ist. So kann der Besuch mit der Familie auf dem sonntäglichen Markt, das Schaufenster schauen und gemeinsame Erlebnis durchaus ein Erheben der Seele bedeuten.
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Bremer Fischfachhandel F.L. Bodes setzt auf IT-Einsatz für die Verkaufsunterstützung – Bizerba installierte moderne PC-Laden-Waagen
„Stets frische Meeresdelikatessen aus aller Welt“. Das ist das Versprechen des Bremer Fischspezialisten F. L. Bodes Nachfolger GmbH & Co. KG. Auf über 140 Jahre oder fünf Generationen Erfahrung im Fischeinzelhandel, Großhandel und mittlerweile auch im Gastronomie-Service blickt man hier zurück. Qualität, Service und Beratung stehen ganz oben auf der Tagesordnung, der Einsatz zeitgemäßer Technologie ebenso. So setzt das Unternehmen seit Kurzem auf die moderne K-Class Waagen des Balinger Technologieherstellers Bizerba. Die PC-Waagen integrieren alle wesentlichen Einzelhandelsaufgaben – Wiegen, Kassieren, Werben, Drucken, Beraten – in einer Lösung.

Die K-class wird durch ein ausgefeiltes Baukastenprinzip unterschiedlichsten Anforderungen gerecht. Einzelne Module der Hardware können je nach Anforderungsprofil des Kunden verändert, kombiniert oder ergänzt werden, so dass sich verschiedene Waagenformen konfigurieren lassen: von der Pultwaage über die Stativwaage bis zur Hängewaage. Bodes hat vier Bizerba-Stativwaagen des Typs KH 800 S2Tw in Betrieb genommen. Ein zum Käufer hin ausgerichteter, bis zu 12,1 Zoll großer Bildschirm sorgt für brillante Anzeigen von Verbraucherinformationen, Verkaufsförderungsaktionen oder Zusatzkaufempfehlungen. Das heißt, dass Kunden noch während des Bedienvorgangs gezielt auf Angebote und Zubereitungsmöglichkeiten hinweisen. Während der Kunde auf das Waagen Display schaut, um das Gewicht und den Preis beim Abwiegen seines Einkaufs zu verfolgen, sieht er gleichzeitig beispielsweise eine Werbung für die passende Gewürzmischung. Die Verkäufer können mit Hilfe der K-class aber auch besser beraten. Fragt ein Kunde nach Seeteufel, braucht das Bedienpersonal nur auf dem Waagen-Touchscreen den Button ‚Seeteufel‘ berühren und schon erscheinen Hintergrundinformationen, Zubereitungshinweise oder Rezepte. So kann das Bedienpersonal dem Kunden beispielsweise direkt ein Rezept für asturischen Seeteufel in Cidre-Sauce mit Venusmuscheln empfehlen und direkt an der Waage ausdrucken. Der Kunde erhält so nicht nur einen Hinweis, sondern auch gleich eine komplette Einkaufsliste und eine Kochanleitung.
Je nach gewünschtem Umfang bietet Bizerba die Waagensysteme mit Tools des Bizerba .RetailFramework an. Die Waage ist so ausbaufähig, dass sie mit dem Kundenansprüchen mitwachsen kann. Denn die K-class kann vielmehr als nur wiegen. Sie ist ein Expertensystem, mit dessen Hilfe jeder Verkäufer Kompetenz und Vertrauen unter Beweis stellen kann. Und eine höhere Beratungskompetenz schlägt sich letztlich in der Kundenbindung, Kundenzufriedenheit und höherem Abverkauf nieder.
Mit den neuen Waagen hat Geschäftsführer Peter Koch-Bodes auch das Bizerba Warenwirtschaftssystem WinCWS eingeführt. Diese Software übernimmt die Kommunikation zwischen POS und Zentrale, verwaltet alle Informationen zu Warengruppen und kann zentral die Steuerung von Ladenwaagen, Kassen und Preisauszeichnungssystemen durchführen. Zudem ist es den Filialen möglich, tagesumsatzbezogene Verkaufsdaten an die Zentrale zu liefern. „Als traditionsreiches Unternehmen können wir nur bestehen, wenn wir neben der Qualität auch mit innovativer Technologie punkten“, sagt Koch-Bodes, der sich auch auf Verbandsebene in der Branche engagiert. Wie viele Experten sieht auch der die Zukunft im professionellen IT- und Multimedia-Einsatz als Verkaufsunterstützung am Point of Sale.
Für die Zukunft denken Koch-Bodes und die Bizerba-Experten an eine Vertiefung der Zusammenarbeit, beispielsweise in Form einer direkten Internetverbindung für die Waage mit Zugriff auf die Fischfangebietskarte des Fisch-Informationszentrums (FIZ). Die Herkunft des angebotenen Fisches könnte dann ebenfalls auf dem kundenseitigen Display der Waage dargestellt werden.
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„Dohle schaltet Instore-TV ab“ – so lautet die Überschrift in der Lebensmittel Zeitung am 30. Oktober 2009. 70 Bildschirme in insgesamt 10 Hit-Verbrauchermärkten hängte Dohle wieder ab. „Die Leute wollen in unsern Läden einkaufen nicht fernsehen.“, so das Statement der Dohle Handelsgruppe. Somit ist der bislang größte systematische Test von Bildschirmwerbung im deutschen Handel abgeschlossen – und bringt wichtige Erkenntnisse.
Beispielsweise muss beachtet werden, dass diese Medium ohne Ton arbeitet. Einfach nur Werbefilme abzuspielen ist also genauso Zeitverschwendung wie sinnlos. Die Beiträge müssen tonlos wirken! Dazu sind kurze aussagekräftige und durchaus überraschende Sequenzen nötig. Zudem sollte bei Anbringen eines Bildschirms die Umgebung bzw. Abteilung in Augenschein genommen werden. Die Kunden in der Süßwaren-Abteilung interessiert nicht unbedingt, dass die Fisch-Theke Kabeljau im Angebot hat. Waren und Angebot müssen aufeinander abgestimmt werden.
Dann generiert der Supermarkt mit Hilfe von Digital Signage auch deulich höhere Umsätze. Dies bestätigt die GfK auch der Dohle Handelsgruppe für den Test in den Hit-Märkten. Nach Angaben der GfK zeigt die Auswertung der Scannerdaten, dass der Umsatz der durch die Bildschirme beworbenen Markenartikel im Vergleich zu den sonstigen Hit-Märkten im Schnitt um 14 Prozent stieg. „Die messbare Wirksamkeit schwanke allerdings abhängig von Produkt und Werbekampagne: Während bei manchen der per Bildschirm beworbene Artikel überhaupt kein Uplift festzustellen war, kamen die Spitzenreiter auf ein Plus von 50 % gegenüber den Vergleichsmärkten.“, kommentiert GfK-Manager Martin Langhauser in der Lebensmittel Zeitung.
Eine noch höhere und kontinuierliche Umsatzsteigerung lässt sich erreichen, wenn man die Bildschirme der Waagen gezielt für Werbung, Cross Selling und Beratung einsetzt. Über den kundenseitigen Screen z. B. an der Fleischtheke wird nicht nur Produkt, Gewicht und Preis angezeigt, sondern auch die zum Produkt passende Werbung. Da der Kunde sowieso auf diesen Screen schaut, um Gewicht und Preis der Ware zu überprüfen, wird er direkt mit der Werbung konfrontiert. So „empfiehlt“ die Waage zum leckeren Kalbsbraten beispielsweise auch die dazu passende Gewürzmischung. Wenn diese dann noch in der Nähe der Theke platziert ist, erhält der Kunde statt nerviger Reizüberflutung eine gezielte Hilfestellung, die ihm den Alltag schöner und leichter machen kann. Er wird den Markt in guter Erinnerung haben und gerne wiederkommen. Schön für ihn, das Bedienpersonal und die Marktleitung!
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Es ist vollbracht! Die 5 Lieblingsmärkte 2009 wurden am 22. Oktober in der Kölner Vulkanhalle prämiert. Über 78.000 Verbraucher stimmten ab und wählten so zunächst die besten 100 aus über 2.250 Geschäften, die sich zur Wahl stellten. Eine hochkarätige Fachjury bestehend aus Spitzenköchen, Handelsvertretern, Fachjournalisten und Redakteuren prämierte schließlich die Gewinner der Kategorien & Fleisch, Käse, Fisch, Obst & Gemüse und Wein.
Ein äußerst raffinierter Clou der Zeitschrift „Meine Familie & ich“, denn endlich gibt es einmal einen Preis, den nicht nur eine Fachjury verteilt, sondern den hauptsächlich die Kunden vergeben. Wer könnte Angebotsvielfalt, Qualität und Service besser bestimmen, als die Personen, die tagtäglich dort einkaufen? Es nützt dem Verbraucher nichts, wenn er weiß, dass ein Sterne-Koch sein in der Nähe gelegenes Lebensmittelgeschäft prämiert. Dieser setzt seine Prioritäten beim Einkauf ganz anders. Außerdem wirkt der Druck von einer knallharten Jury besonders motivierend auf die Supermarkt-Mitarbeiter. Der Kunde und schlussendlich das teilnehmende Geschäft können nur profitieren! Gratulation an die Redaktion „Meine Familie & ich“ zu diesem einzigartigen Preis!
Gerne tragen wir von Bizerba mit unseren POS-Lösungen zu Ihrem perfekten Lebensmittelgeschäft und zum Gewinn einer der begehrten Preise bei. Zum Einen bieten wir ein einzigartiges Etikett namens TTI (Time-Temperature-Indicator), welches das bisher bekannte Mindesthaltbarkeitsdatum unterstützt und den Frischegrad eines Produkts anzeigt. Ein kleiner blauer Apfel auf dem Etikett entfärbt sich bei Unterbrechen der Kühlkette und zeigt so an, ob ein Produkt schon vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums entsorgt werden sollte oder vielleicht sogar noch länger zu verzehren ist.
Zum Anderen bieten wir dem Kunden die aktuellsten Angebote und die neuesten Informationen zu den jeweiligen Produkten seines Lieblingsmarktes. Dies wird durch unsere PC-Waage k-class möglich. Sie ist im SB-Bereich genauso einsetzbar wie an der Theke und überzeugt durch Ihre leichte Bedienweise. Der ernährungsbewusste Verbraucher kann sich im SB-Bereich schnell über die Nährwerte des jeweiligen Produkts informieren, oder während er an der Theke auf seinen Käse wartet, über einen zweiten Screen den dazu passenden Wein anzeigen lassen. Die Waage unterstützt auch bei der täglichen Frage, was man denn kochen sollte – über eine Datenbank sind viele Rezepte auch vom Sternekoch Schuhbeck ausdruckbar.
Wir möchten so unseren Beitrag dazu leisten, dass Ihr Lebensmittelmarkt im nächsten Jahr auch zu den prämierten Geschäften gehört.
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The food industry is constantly amazing us with innovative technical developments. Take for example the scales able to recognise objects, which, up until recently, were being marvelled at and which are today already being used in many supermarkets. Another step is the active customer communication. Nicole Hanisch, office manager at the rheingold-Institut für Markt und Medienanalysen (Rheingold institute for market and media analysis) gives participants in the 19th symposium of Fine Eating and Drinking an insight into the customers’ minds, “They want added value! They see shopping as an outing, a way to relax, a treat.” Customers do not find this type of experience at discounters but in well organised food retailers. Alongside the variety, the active contact to the customers is extremely important.

Technology specialist Bizerba is an experienced forerunner in the field of intelligent scales and has already put these claims into practice. “In the supermarket you want to encourage customers buying parma ham to also buy melon and a suitable wine. When the sales assistant behind the counter weights the parma ham the customer looks at the display on the scales and sees a tip for a good wine or melon alongside the weight and price – we call it modern Cross-Selling,” explains Claudia Gross, Director of Global Marketing and Communication at Bizerba about one of the many new scales functions. “Obviously our scales also help the sales assistant to answer the customer’s questions about the product correctly and confidently. In our retail mall, a workshop which we are constantly expanding, we have already lodged information on over 16,000 fresh items – from general product descriptions to information on origin and content. And all this in six languages for all commodity groups, whether it be fruit and vegetables, meat and fish, game animals and poultry or herbs, spices and other things,“ adds Gross. The sales assistant simply has to place the product on the scales and all the information you want appears. In addition, the sales assistant can offer and print out example recipes from Michelin-starred chef, Alfons Schuhbeck. The customer receives a complete shopping list and preparation tips without having to spend long looking in the cook book.
“We obviously advise our customers in detail in advance and support them step for step on their way to active customer communication. We also offer training courses for staff so that our technology does not only bring added value for the consumer but also a noticeable increase in turnover for the retailer,” Gross concludes.
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Höhere Lesesicherheit, minimale Rüstzeiten, einfache Integration in vorhandene Anlagen: Damit punktet der Palettenetikettierer GLM-P 2S, den der schwäbische Technologiehersteller Bizerba auf der DrinkTec vom 14. Bis 19. September in München präsentiert (Halle 5B, Stand 444). Das Balinger Unternehmen definiert dabei den Begriff Vielseitigkeit neut: Denn mit der Bizerba-Lösung können Paletten auf bis zu drei Seiten und in drei Höhen vollautomatisch gekennzeichnet werden, bei Bedarf auch mit RFID-Etiketten. Der Etikettierer kann bis zu 300 Paletten pro Stunde mit GS1- beziehungsweise EPC-globalkonformen Versandetiketten ausstatten.

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| Der GLM-P 2S spendet das gedruckte Etikett auf eine drehbare Vakuumplatte. Über leistungsstarke Lineareinheiten fährt diese dann auf dem kürzesten Weg in die gewünschten Positionen auf beiden vorgeschriebenen Seiten, ohne dass die Palette bewegt werden muss. So lassen sich kürzere Taktzeiten durch kleinere Palettenabstände erzielen. Für ein Mehr an Lesesicherheit etikettiert der GLM-P 2S auch eine dritte Seite und berücksichtigt so Lagersituationen, in denen die Paletten etwa in Hochregallagern nicht in Vorzugsrichtung gelagert werden können. In diesem Fall ist eine Neupositionierung der Palette bei Etikettierung der dritten Seite erforderlich. Auf jeder Seite können die Etiketten in drei verschiedenen, frei wählbaren Höhen angebracht werden. Insgesamt sind bis zu zwölf Labels pro Palette möglich. Die Koordinaten lassen sich fest programmieren oder für jede Palette individuell vom übergeordneten System übernehmen. Um Etiketten in stets gleichbleibender Höhe anzubringen, gibt es eine Version mit einer fest montierten Vertikalachse anstelle der motorisch angetriebenen Variante. |
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Ein weiteres Plus, das auch zu verkürzten Rüstzeiten beiträgt: Die Palette muss nicht
exakt kubisch sein, das Gerät ertastet die zu etikettierende Fläche selbst, Unebenheiten werden von der federnd gelagerten Vakuumplatte problemlos bearbeitet. Der einfache Wechsel von Links-Rechts-Betrieb auf Rechts-Links-Betrieb bietet Investitionssicherheit auch bei künftigen Re-Designs der Förderanlage und belegt ein weiteres Mal die Vielseitigkeit des Etikettierers. Einen unterbrechungsarmen Betrieb gewährleisten die verwendeten Hochleistungsdrucker der GLP- beziehungsweise GLM-Serie: Sie erlauben Etikettenrollen mit bis zu 2.000 selbstklebenden Etiketten im Format DIN A 5. Der platzsparende Etikettierer lässt sich flexibel auch nachträglich in vorhandene Anlagen integrieren – sowohl als Standalone-Lösung als auch als Teil eines übergreifenden Steuerungs- und Softwarekonzeptes – und kann auch an ein eichfähiges Wägeterminal angebunden werden. Für den Betrieb mit Smart Labels lässt sich auf Wunsch eine RFID-Einheit integrieren. Ebenfalls zusätzlich erhältlich ist ein Prüfscanner zur Kontrolle des eingedruckten Barcodes.
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